Projektträger 

Organisation Professionnelle de l’Agriculture Biologique en Alsace 

Gegründet 1981, hat diese berufsständische Vereinigung zum Ziel, den ökologischen Landbau im Elsass weiterzuentwickeln. Sie vereint die elsässischen Biobauern, die an einer Umstellung interessierten Landwirte und die anderen Glieder der Wertschöpfungskette: Verarbeiter, Händler. Die OPABA schafft Verbindungen zwischen allen Akteuren des BioSektors.

Die wichtigsten Aufgaben sind die Begleitung von Umstellungsinteressenten durch Beantwortung von deren technischen und rechtlichen Fragen sowie die Weiterentwicklung der Anbauverfahren für eine optimale Qualität der Erzeugnisse. Außerdem unterstützt die OPABA die Strukturierung des Angebots, um der örtlichen Nachfrage gerecht zu werden und den Auftritt der elsässischen Bioprodukte im Lebensmitteleinzelhandel zu stärken. Die OPABA vertritt auch die Interessen des Ökolandbaus gegenüber der Verwaltung und im Berufsstand.

 

Joseph Weissbart

2 Allée de Herrlisheim
68000 COLMAR

Tel.: 0(033)3 89 24 45 35
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OPABA | www.opaba.org

 

Kofinanzierende Partner


Dienstleistungszentren Ländlicher Raum Rheinland-Pfalz


Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz am Standort Neustadt an der Weinstrasse mit den Abteilungen Schule, Weinbau und Oenologie, Gartenbau und Phytomedizin ist mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern landesweit tätig. Ausschließlich an dieser Einrichtung betreibt das Land Rheinland-Pfalz neben Ausbildung, Beratung, Erwachsenenbildung, Versuchswesen und Landentwicklung im Bereich der Sonderkulturen Weinbau und Gartenbau auch eine angewandte Forschung in Weinbau und Oenologie.

Mit ihrer Berufsbildenden Schule und den Fachschulen für Gartenbau sowie Weinbau & Oenologie ist das DLR Rheinpfalz auch überregional Aus- und Weiterbildungsstätte für den Berufsstand. In den Abteilungen Gartenbau und Weinbau & Oenologie stehen die Beratung der Praxis und das praxisorientierte Versuchswesen der fünf Lehr- und Versuchsbetriebe Gemüsebau, Obstbau, Zierpflanzenbau, Rebveredlung und Weinbau mit insgesamt über 100 ha Versuchsflächen im Vordergrund. Am DLR Rheinpfalz garantiert die Verzahnung von Ausbildung, Beratung, Erwachsenenbildung, Forschung und Versuchswesen untereinander und mit der Landentwicklung und Ländlichen Bodenordnung eine schnelle Umsetzung des Erkenntnisfortschrittes von der Theorie in die Praxis.

 

Karin Postweiler
Queckbrunnerhof 
67105 Schifferstadt

Tel.: 0(049)6235 9263 72
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DLR | www.dlr-rheinpfalz.rlp.de


Die Landwirtschaftskammer der Region Elsass (CARA)

 

Die Landwirtschaftskammer ist eine öffentliche Einrichtung, die von Gewählten verwaltet werden und vom Staat mit der Erbringung von Leistungen des Öffentlichen Dienstes oder von allgemeinem Interesse beauftragt sind. Ein Teil der zwischen Gebietskörperschaften und den anderen landwirtschaftlichen Organisationen abgestimmten Tätigkeiten dient der Beratung der produktionstechnischen, betriebswirtschaftlichen, administrativen und Umweltberatung der Landwirte in Elsass.

Die volatile Preisentwicklung für landwirtschaftliche Erzeugnisse verlangt ein möglichst reaktives technisch-ökonomisches Management der Produktionsverfahren und der Unternehmen.

Im Rahmen des Projekts LEGEM BioRhi’n ist die Abteilung « Betriebswirtschaft und Betriebsentwicklung » der Landwirtschaftskammer Elsass beteiligt:

Die Abteilung für Betriebswirtschaft und Betriebsentwicklung verfolgt mehrere Ziele:

  • Gewährleistung der Betriebserneuerung durch vorrangige Unterstützung der Junglandwirte
  • Verbesserung der Betriebsergebnisse von Landwirtschafts- und Weinbaubetrieben
  • Beratung und Begleitung landwirtschaftlicher Betriebsleiter in Rechtsfragen
  • Begleitung des Wechsels der Rechtsform oder der Neugründung von Unternehmen
  • Unterstützung der Landwirte bei der Einführung leistungsfähiger Dokumentationsinstrumente
  • Gewinnung von produktionssystemspezifischen technisch-ökonomischen Referenzwerten
  • Beobachtung der Entwicklungen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Zukunftsperspektive der Betriebe.

 

Hervé CLINKSPOOR
11 rue Jean Mermoz – BP 38
68127 SAINTE CROIX EN PLAINE

Tel: 0(033)3 89 79 27 65
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CARA | www.alsace.chambagri.fr


Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg

 

Die LVG wurde am 1. Oktober 1952, zunächst mit dem Namen „Obst- und Gartenbauschule“ gegründet. Ziel der LVG ist es, praxisnahe Versuchsarbeit zu betreiben sowie in Aus- und Fortbildung Nachwuchs und Führungskräfte vorzubereiten. Dazu kommen regelmäßig Sonderaufgaben im Umweltbereich.

Die LVG Heidelberg untersteht der Dienst- und Fachaufsicht des Ministeriums Ländlicher Raum, Baden-Württemberg (MLR) und umfasst folgende Aufgabengebiete:

Konzeptionelle Beratung des MLR und der Fachbehörden des Landes

Planung und Durchführung von Untersuchungen und praxisorientierten Versuchen

Landesweite Koordinierung des gartenbaulichen Versuchswesens

Ausbildung an der Fachschule zum Gärtnermeister und Staatlich geprüften Wirtschafter

Fachliche Fort- und Weiterbildung, Fachagrarwirt/in Baumpflege

Überbetriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau

Mitwirkung bei der Fortbildung der GartenbauberaterInnen

Erarbeiten von Beratungsgrundlagen und Beratung in Sonderfällen

Untersuchungen zur Betriebs- und Arbeitswirtschaft sowie EDV-Programme im Gartenbau

 

Gerrit Kleemann
Diebsweg 2 
D-69123 Heidelberg

Tel.: 0(049)6221 7484 28
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LVG Heidelberg | www.lvg-heidelberg.de

 


PLANETE Légumes

 

PLANETE Légumes ist eine Vereinigung französischer Gemüsegärtner mit ihrem Hauptsitz in Sainte Croix en Plaine (Elsass, Frankreich). Der Einzugsbereich ihrer rund 450 Mitglieder umfasst den Nord-Osten Frankreichs mit seinen fünf Regionen: Elsass, Lothringen, Burgund, Champagne-Ardenne und die Franche-Comté.

PLANETE Légumes gehört zur Landwirtschaftskammer Elsass und betreibt in deren Auftrage ein staatlich anerkanntes Versuchswesen (Anbautechnik, Sortenwahl, Pflanzenschutz) und die Fachberatung ihrer Mitglieder für ein breites Spektrum an (Gemüse-)Kulturen; darunter Kartoffeln, Weißkohl, Spargel, Zwiebeln und Salate. Darüber hinaus ist PLANETE Légumes Teil eines nationalen Netzwerkes von Versuchsstationen des Gemüsebaus. Das Team von PLANETE Légumes besteht aus sieben nach Kulturart spezialisierten Fachberatern, einschließlich ihres Direktors Fabien Digel. Ein weiterer Berater ist Kulturartübergreifend verantwortlich für alternative und ökologische Anbautechniken.

Fabien Digel
11 rue Jean Mermoz – BP 38
68127 SAINTE CROIX EN PLAINE

Tel: 0(033)3 89 20 97 94
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www.planete-legumes.fr


Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg (LTZ)

Das am 1. Januar 2007 gegründete Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) ist eine Einrichtung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Der Hauptsitz des LTZ ist Karlsruhe-Augustenberg, seine drei Außenstellen befinden sich in Rheinstetten-Forchheim (Landkreis Karlsruhe), Müllheim (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis). Politik und Öffentlichkeit stellen heute einerseits hohe Anforderungen an eine sichere Nahrungsmittelversorgung und eine umweltgerechte Landbewirtschaftung, andererseits muss sich unsere Landwirtschaft in steigendem Maße den Herausforderungen des Marktes stellen. Hieraus ergeben sich für das LTZ vier vorrangige Ziele. Diese sind:

  • die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft zu fördern,
  • den vorbeugenden Verbraucherschutz zu sichern,
  • die nachhaltige landwirtschaftliche Produktion weiter zu entwickeln
  • und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit fortzuführen.

Den Kernbereich der täglichen Arbeit des LTZ nehmen Fragestellungen rund um den Acker- und Pflanzenbau, einschließlich des ökologischen Landbaus, zur Pflanzengesundheit und Produktqualität, zum Obstbau sowie Untersuchungen und Analytik ein. Umweltrelevante Themen wie beispielsweise der Wasser- und Bodenschutz sowie die Konsequenzen des voraussichtlichen Klimawandels auf die Landwirtschaft und damit verbundene mögliche Umstellungen in den Anbauverfahren sind eine wesentlicher Bestandteil der Aufgaben. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet auch die Erzeugung Nachwachsender Rohstoffe, insbesondere die energetische Verwertung. Die erarbeiteten Ergebnisse werden über Internet, Vorträge, Veröffentlichungen, Broschüren und andere Medien kommuniziert und in die landwirtschaftliche Praxis transferiert.

Auf der wissenschaftlichen Ebene besteht eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Durch einen intensiven grenzüberschreitenden Austausch mit Institutionen in Frankreich und der Schweiz erhält die Arbeit des LTZ zusätzliche Impulse.

Jürgen Recknagel
Außenstelle Müllheim, Auf der Breite 7 
79379 Müllheim/Baden

Tel.: 0(049)7631 3684 50 
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LTZ Augustenberg | www.ltz-augustenberg.de


Interprofession des Fruits et Légumes d’Alsace

IFLA | www.fruits-legumes-alsace.fr

Fabien Digel
11 rue Jean Mermoz – BP 38
68127 SAINTE CROIX EN PLAINE

Tel: 0(033)3 89 20 97 94
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Weitere Partner

  • ITADA - Grenzüberschreitendes Institut zur rentablen umweltgerechten Landbewirtschaftung
  • Naturland Baden-Württemberg
  • Les Sillons de Haut Alsace
  • Demeter Baden-Württemberg
  • KÖL - Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau Rheinland-Pfalz
  • LVWO - Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau
  • RPF - Regierungspräsidium Freiburg, Abt. Landwirtschaft
  • SÖL - Stiftung Ökologie und Landbau